Infos zur Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Geschichte
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wurde 1973 gegründet und nach dem Friedensnobelpreisträger und Publizisten Carl von Ossietzky benannt. Sie zählt zu den jüngeren Universitäten Deutschlands und zeichnet sich durch eine enge Verbindung von Forschung, Lehre und gesellschaftlicher Verantwortung aus.
Aktuelles Profil
Heute studieren rund 15.000 Studierende an der Universität Oldenburg. Forschungsschwerpunkte liegen u. a. in den Bereichen Hörforschung, Nachhaltigkeit, Energie, Bildungswissenschaften und Sozialwissenschaften. Die Universität ist national und international gut vernetzt.
Campus Haarentor
Der Campus Haarentor ist der zentrale und größte Campus der Universität. Hier befinden sich zahlreiche Institute, Bibliotheken sowie das Hörsaalzentrum A14, in dem der 36. dgs-Bundeskongress stattfindet. Der Campus ist grün, weitläufig und fußläufig gut erschlossen.
Einen detaillierten Lageplan des Campus Haarentor finden Sie hier: https://uol.de/campus-haarentor
Barrierefreiheit
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg legt großen Wert auf Barrierefreiheit und Inklusion.
Der Campus Haarentor sowie das Hörsaalzentrum A14 sind stufenlos zugänglich. Es stehen Aufzüge, barrierefreie Sanitäranlagen und ausgewiesene Wege zur Verfügung.
Sollten Sie individuelle Unterstützung benötigen (z. B. Sitzplatzreservierung, technische Hilfsmittel), empfehlen wir eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Organisationsteam.




